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ISO/IEC 27033 Lead Network Security Manager

2.963,10 € 2.963,10 €
2.490,00 €

Gesamtpreis inklusive gesetzlicher Umsatzsteuer
  • Veranstaltungsort

EasyELEarning Academy · PECB Authorized Partner

ISO/IEC 27033 Lead Network Security Manager – Netzwerksicherheit

Verbinden Sie Netzwerkarchitektur und Sicherheitsmanagement. Der Kurs richtet den Blick auf die Bewertung von Netzwerkrisiken, geeignete Schutzkonzepte und die Steuerung sicherer Kommunikation in vernetzten Umgebungen.

Dauer

5 Tage

Lernformat

Live-Online oder Präsenz

Abschluss

PECB-Prüfung & Zertifizierung

Inhalte und Lernziele

  • Netzwerkrisiken und Anforderungen
  • Sichere Architektur und Segmentierung
  • Kommunikation und Schutzkonzepte
  • Betrieb und Sicherheitsüberwachung

Für wen ist der Kurs geeignet?

Netzwerkverantwortliche, Architekten und Security-Fachkräfte.

Voraussetzungen

Vorausgesetzt werden ein Grundverständnis der ISO/IEC-27033-Normenreihe und allgemeine Kenntnisse der Netzwerksicherheit.

Ablauf und Lernformat

Der Vollkurs umfasst 5 Tage nach der PECB-Kursagenda. Sie arbeiten live mit einer qualifizierten Lehrkraft, bearbeiten Übungen und besprechen Praxisfälle. Online- und Präsenzformat behandeln dieselben Inhalte. Den Prüfungstermin stimmen wir entsprechend der Kursagenda ab.

Die Online-Einheiten finden live über alfaview statt. Das Odoo-Portal bündelt Kursinformationen und Materialien. Termine, Unterrichtssprache und Präsenzort werden vor Kursbeginn vereinbart.

Unterlagen, Prüfung und Zertifizierung

Im Vollkurs enthalten: offizielle PECB-Schulungsunterlagen, Unterricht im gebuchten Format und der erste PECB-Prüfungsversuch.

Der Kurs bereitet auf die PECB-Prüfung für ISO/IEC 27033 Lead Network Security Manager vor. Nach bestandener Prüfung können Sie den zugehörigen PECB-Nachweis beantragen. PECB prüft die Voraussetzungen und entscheidet über die Vergabe. Je nach angestrebter Zertifizierungsstufe sind zusätzliche Nachweise über Berufs- und einschlägige Praxiserfahrung erforderlich. Eine Kursteilnahme oder eine bestandene Prüfung allein garantiert nicht den regulären Titel.

Option: 4 Stunden Prüfungsvorbereitung

Zusätzlich ist eine vierstündige Live-Prüfungsvorbereitung für 650 € buchbar. Sie richtet sich an Teilnehmende, die den Stoff bereits selbstständig erarbeiten, und ersetzt keinen vollständigen PECB-Kurs. Unterlagen und Prüfungsbuchung werden für diese Variante vorab gesondert abgestimmt.

Unterrichts- und Prüfungssprache

Unterrichtssprachen: Deutsch, Englisch oder Ungarisch. Die gewählte Unterrichtssprache wird bei der Terminabstimmung festgehalten. Ungarisch ist ausschließlich eine Unterrichtssprache dieses PECB-Kurses und keine zugesagte Prüfungssprache. Prüfungssprache und Sprache der offiziellen PECB-Unterlagen werden vor der Buchung separat abgestimmt.

Selbstständig? KOMPASS vor der Buchung prüfen.

Für Solo-Selbstständige kann KOMPASS eine passende Weiterbildung fördern. Vereinbaren Sie zuerst ein Beratungsgespräch mit uns zur Kursauswahl. Die verpflichtende Förderberatung und Prüfung erfolgen durch eine offizielle KOMPASS-Anlaufstelle. Erst nach Ausstellung des Qualifizierungsschecks verbindlich buchen. Voraussetzung ist unter anderem ein Umfang von mindestens 20 Stunden; nicht jedes Angebot erfüllt diese Bedingung. Eine Förderung wird im Einzelfall geprüft.

Beratungsgespräch vereinbaren

PECB-Kursprofil und Abschlussbedingungen

Häufige Fragen zu diesem Kurs

Ist dieser Kurs eine Alternative zu einer technischen Netzwerkausbildung wie CCNA?

Der Schwerpunkt liegt auf dem strukturierten Management und der Gestaltung von Netzwerksicherheit. Das unterscheidet sich von einer Ausbildung zur Konfiguration bestimmter Geräte und Herstellerprodukte. Wenn Sie Netze selbst administrieren möchten, ergänzen Sie praktische Produktkenntnisse. Für Sicherheitsentscheidungen müssen Architektur, Risiken und Betriebsanforderungen zusammen betrachtet werden.

Ist ein Netz mit vielen VLANs automatisch sicher segmentiert?

VLANs allein beantworten nicht, welche Kommunikation erlaubt sein sollte und wie Regeln durchgesetzt werden. Beginnen Sie mit benötigten Datenflüssen, schützenswerten Systemen und Zuständigkeiten. Fragen Sie dann, wo Verbindungen kontrolliert und überprüft werden. Mehr Segmente ohne nachvollziehbare Regeln können den Betrieb auch unnötig erschweren.

Ist ein VPN bereits eine vollständige Lösung für sicheren Fernzugriff?

Ein VPN schützt bestimmte Kommunikationsverbindungen, ersetzt aber keine vollständige Betrachtung des Zugriffs. Klären Sie auch Identität, Berechtigungen, Endgeräte und erreichbare Dienste. Für einen Fernzugriffsfall ist besonders hilfreich, die Frage „Wer darf womit worauf zugreifen?“ in einzelne, überprüfbare Entscheidungen aufzuteilen.

Wie passt ISO/IEC 27033 zu hybriden Netzen und Cloud-Anwendungen?

Die Sicherheitsbetrachtung sollte Ihren tatsächlichen Verbindungen folgen, auch wenn Anwendungen außerhalb des eigenen Standorts laufen. Dokumentieren Sie Übergänge, Identitäten und Abhängigkeiten. Bei einem hybriden Szenario hilft eine gemeinsame Sicht von Netzwerk-, Cloud- und Anwendungsteam, damit Schutzmaßnahmen an Schnittstellen nicht versehentlich vorausgesetzt werden.

Welche Dokumentation hilft bei der Überprüfung von Firewall-Regeln?

Nützlich ist eine Verbindung zwischen technischer Regel und fachlichem Zweck. Halten Sie fest, welcher Datenfluss benötigt wird, wer ihn verantwortet und wann er erneut geprüft werden soll. So lässt sich später unterscheiden, ob eine Regel noch gebraucht wird oder nur aus einem längst abgeschlossenen Vorhaben übrig geblieben ist.

Warum gehört Überwachung zur Netzwerksicherheit, obwohl wir bereits Schutzsysteme haben?

Schutzregeln beschreiben den vorgesehenen Zustand; Überwachung hilft, Abweichungen zu erkennen. Legen Sie daher fest, welche Beobachtungen relevant sind und wer sie bewertet. Eine große Menge an Protokollen ist allein noch kein Nutzen. Entscheidend ist, daraus verständliche Hinweise und einen handhabbaren Reaktionsweg ableiten zu können.

Welche technischen Grundlagen sind vor dem Lead-Kurs hilfreich?

Sie sollten Netzwerkbegriffe und typische Kommunikationsabläufe einordnen können. Prüfen Sie Ihre Vorbereitung an einer einfachen Skizze: Können Sie erklären, wie eine Anwendung mit Nutzern, Datenbanken und externen Diensten kommuniziert? Wenn dabei größere Lücken auftreten, lohnt zunächst eine gezielte Auffrischung der technischen Grundlagen.

Welches eigene Beispiel eignet sich gut zur Vorbereitung auf den Kurs?

Wählen Sie eine anstehende Änderung, etwa einen externen Wartungszugang oder die Anbindung eines neuen Standorts. Skizzieren Sie anonymisiert Zweck, Datenflüsse, Beteiligte und offene Fragen. So können Sie im Kurs gezielt an Architekturentscheidungen und Verantwortlichkeiten arbeiten, ohne vertrauliche Netzpläne oder echte Zugangsdaten offenzulegen.

Ausgewählte Kursangebote im Vergleich

Welche Inhalte passen zu Ihrem Ziel, welche Fähigkeiten werden geübt und was dokumentiert der Abschluss? Die folgende Auswahl vergleicht dieses Angebot mit zwei konkreten Marktangeboten.

Auf kleinen Bildschirmen können Sie die Tabelle seitlich verschieben.

AngebotInhalteKompetenzerwerbNachweiskraft des Abschlusses
EasyELEarning Academy

Dieses Kursangebot

Netzwerkrisiken, Sicherheitsanforderungen, Architektur und Segmentierung werden mit sicherer Kommunikation, Schutzkonzepten, Betrieb und Überwachung anhand der ISO/IEC-27033-Normenreihe in einen Managementzusammenhang gestellt.Lernziel ist, Netzwerksicherheitsanforderungen zu beurteilen, Schutzkonzepte zu planen und deren Umsetzung sowie Betrieb zu koordinieren, mit Blick auf Risiken und organisatorische Zuständigkeiten.Der persönliche PECB-Nachweis setzt eine bestandene Prüfung und die Bedingungen der beantragten Zertifizierungsstufe voraus; für reguläre Manager-Titel zählen auch Praxisnachweise.
EC-Council iClass

Certified Network Defender (CND)

Verwandte Netzwerksicherheit, stärker auf operative Verteidigung ausgerichtet; kein ISO/IEC-27033-Managementprogramm.

AnbieterangebotWeitere Quelle
Das herstellerunabhängige Training behandelt Netzwerk-, Endgeräte-, Anwendungs- und Datensicherheit sowie virtuelle, drahtlose und Cloud-Umgebungen; Laborübungen ergänzen Erkennung, Reaktion und Bedrohungsanalyse.Lernziel ist, Netzwerkverteidigung praktisch umzusetzen, Sicherheitsereignisse zu erkennen und auf Angriffe zu reagieren; die Übungen richten sich insbesondere an operative Netzwerkverantwortliche.Die persönliche CND-Zertifizierung von EC-Council erfordert die entsprechende Prüfung und erfüllte Zulassungsbedingungen. Trainingsabschluss und geprüfter Zertifizierungsnachweis sind als getrennte Schritte zu betrachten.
Cisco

Implementing and Operating Cisco Security Core Technologies (SCOR)

Verwandte technische Netzwerksicherheit mit Cisco-Produktfokus; kein herstellerneutrales ISO/IEC-27033-Programm.

AnbieterangebotWeitere Quelle
SCOR behandelt Cisco-Sicherheitslösungen für Netzwerke, Cloud, Inhalte, Endgeräte und Zugriff sowie Sichtbarkeit, Firewalls, VPN und mehrschichtige Schutzarchitekturen im betrieblichen Einsatz.Lernziel ist, zentrale Cisco-Sicherheitsfunktionen zu implementieren und zu betreiben, Bedrohungen abzuwehren und Schutzmaßnahmen technisch umzusetzen, mit konkretem Bezug auf die Produktumgebung.Die Prüfung 350-701 SCOR führt zum Cisco Certified Specialist – Security Core. Sie ist ein Teil des CCNP-Security-Wegs, nicht bereits dessen vollständiger Abschluss.

Stand: 31.10.2026. Grundlage sind die verlinkten Anbieterangaben. Die Auswahl ist keine vollständige Marktübersicht. Verwandte Angebote sind entsprechend gekennzeichnet; Lehrumfang, Zugangsvoraussetzungen sowie Unterrichts- und Prüfungssprachen können abweichen. Die Tabelle beschreibt Lernziele und Nachweisarten, keine garantierten Lernerfolge oder allgemeine Gleichwertigkeit. Maßgeblich sind die aktuellen Angebots- und Zertifizierungsbedingungen. Angebotsnamen bleiben in der Originalbezeichnung.